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2. liga wer steigt auf

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Juli Vorschau & Prognose zur 2. Liga / Wer schafft den Aufstieg in die Bundesliga, wer steigt ab, wer wird Meister? - Quoten Vergleich der. 3. Aug. Während die Bundesliga noch pausiert, feiert die 2. Liga den Auftakt in die heiße Saison / Wer steigt auf, wer rettet sich? Der große. Die 2. Bundesliga bildet die zweithöchste Spielklasse im deutschen Fußball. Sie wurde elf Liga im Jahr steigen der Tabellensiebzehnte und der - achtzehnte direkt ab, während der Tabellensechzehnte gegen den Tabellendritten der 3. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Allerdings scheiterte Kiel in der Relegation an Wolfsburg. Für die Qualifikation zur neuen Spielklasse gab es erneut ein ausgeklügeltes System. Dadurch könnte die 2. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Wer steigt aus der Bundesliga ab? Lange Bälle, schnelle Konter, Fokus auf Standards. Die Aufsteiger wurden von bis in Aufstiegsrunden ausgespielt. Dieser Artikel beschreibt die 2. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Sollte sich aber überraschenderweise die Tür Richtung Bundesliga öffnen, werden die Ost-Deutschen aber nicht abgeneigt sein, diese Möglichkeit zu ergreifen.

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SpVgg Unterhaching , 1. Bundesliga spielen Sie sich an die Spitze des Feldes. Doch die Schanzer starteten schwach und haben sich mittlerweile sogar von Trainer Stefan Leitl getrennt. Sandhausen ist so ein wenig die graue Maus der Liga. Düsseldorf steht schon als Aufsteiger fest, Kaiserslautern muss runter. Die aktuelle Saison der 2.

Jetzt, wo RB nicht mehr da ist, liegen die Transferausgaben im Unterhaus deutlich niedriger. Das macht die 2. Bundesliga auch ziemlich ausgeglichen - und spannend.

Am Freitag startet die neue Spielzeit Erschwert wird die Saisonprognose durch das noch einen Monat geöffnete Transferfenster.

Wer greift noch zu? Teure Deals sind unwahrscheinlich, viele Klubs haben ihre Planungen bereits abgeschlossen.

Als zweiten Geheimtipp sollte man sich auch Union Berlin notieren. Hier kommt der nächste Versuch. Dazu wagen wir einen Ausblick auf die kommende Saison.

VfB Stuttgart Das ist neu: Personell hat sich einiges verändert: Der VfB-Kader ist deutlich schwächer als in der vergangenen Erstligasaison einzuschätzen.

Die vermeintliche Härte im Unterhaus könnte zur Herausforderung werden. Für Stuttgart muss das Ziel direkter Wiederaufstieg lauten.

Hannover 96 Das ist neu: Die Offensive von Hannover 96 wurde komplett ausgetauscht. Das Trio wurde durch Niclas Füllkrug Foto, zuletzt 1.

Viel Druck und die klare Vorgabe für die sportliche Leitung, in die erste Liga zurückzukehren. Die Mannschaft ist dafür stark genug.

Ein weiteres Zweitliga-Jahr würde dem Verein einen enormen finanziellen Schaden zufügen. FC Nürnberg Das ist neu: Der Jährige ersetzt beim 1.

Für die Kaderplanung ist nur der Abgang von Niclas Füllkrug nennenswert. Nürnberg hat es in der vergangenen Spielzeit in die Relegation geschafft und ist dort an Eintracht Frankfurt gescheitert.

Platz drei ist auch in der kommenden Saison machbar. Ihm liegen viele Anfragen vor. Ein Abgang Burgstallers wäre eine erhebliche Schwächung für den sonst kaum veränderten Kader.

Pauli Das ist neu: Der Spielertunnel hat jetzt eine "Kiez"-Optik. Bereits beim Einlaufen sollen St.

Auch personell hat sich etwas getan. Aufgrund der zahlreichen Abgänge wird St. Pauli aber maximal das obere Tabellendrittel erreichen. Platz sechs wäre ein Erfolg, der Aufstieg ist in weiter Ferne.

VfL Bochum Das ist neu: Der Kader wurde ordentlich umgekrempelt. Die angesprochene Offensive erzielte in der vergangen Saison 40 Tore - ein schweres Erbe für die Neuen.

Vermutlich bleibt es beim Versuch. Union Berlin Das ist neu: Mit Jens Keller hat Union einen international erfahrenen Coach verpflichtet.

Der ehemalige Schalker hat die Taktik geändert und setzt auf schnelle Balleroberung. Felix Kroos Foto, bisher ausgeliehen wurde von Werder Bremen fest verpflichtet und zum neuen Kapitän ernannt.

Mit Keller könnte endlich Kontinuität auf der Trainerposition einkehren. Zuletzt gab es dort viele Wechsel, Union erreichte in der Vorsaison aber trotzdem einen beachtlichen sechsten Tabellenplatz.

Dieses Ergebnis ist in der kommenden Spielzeit erneut möglich. Und vielleicht ist sogar noch mehr drin. Die Klubverantwortlichen sind sehr ambitioniert, Geld ist vorhanden.

Manche Fans sind jedoch skeptisch. Karlsruher SC Das ist neu: Tomas Oral Foto übernimmt. Hinter die Qualität der Zugänge Moritz Stoppelkamp mit Paderborn abgestiegen und Franck Kom nie zuvor in einer europäischen Liga gespielt muss man ein dickes Fragezeichen setzen.

Die Wiederholung von Platz sieben ist beinahe undenkbar. Oral muss stattdessen schnell die vielen hochgezogenen Spieler aus der zweiten Mannschaft an die zweite Liga heranführen.

Gelingt frühzeitig der Klassenerhalt, wäre dies ein Erfolg. Eintracht Braunschweig Das ist neu: Abdullahi wird Eintracht Braunschweig jedoch für einige Wochen fehlen, nachdem er sich in einem Testspiel am Meniskus verletzte.

Ansonsten ist wenig neu: Der Trainer seit im Amt setzt auf ein eingespieltes Team, das vor allem mit Perspektivspielern ergänzt und verstärkt wurde.

Möglich ist das nach Platz acht im Vorjahr davor Rang sechs in jedem Fall. Lieberknecht und seine Elf dürften im oberen Tabellendrittel landen.

Vielleicht schnuppert die Elf sogar am Relegationsplatz. Und natürlich soll der Derbysieg gegen den Erzrivalen Hannover 96 gelingen. SpVgg Greuther Fürth Das ist neu: Zudem gelangen einige interessante Transfers: Er ist für die rechte Abwehrseite eingeplant.

Das Problem der Vorsaison waren die schlimmen Formschwankungen. Sieg und Niederlage wechselten sich beinahe kontinuierlich ab. Auch im letzten Testspiel gegen den VfB Stuttgart 1: Eine Steigerung von Platz neun Vorsaison muss aber das Ziel sein.

FC Kaiserslautern Das ist neu: Nach acht Jahren unter Vereinsboss Stefan Kuntz beginnt beim 1. FC Kaiserslautern ein neues Kapitel.

Zudem erschweren finanzielle Schwierigkeiten den Neustart. Platz sieben bis neun wäre ein Erfolg. FC Heidenheim Das ist neu: FC Heidenheim hat zwei wichtige Säulen und einige weitere Offensivspieler verloren.

Pauli aber nur selten als Torgarantie in Erscheinung getreten. Heidenheim steht gleich zu Saisonbeginn unter Druck.

Mit den Aufsteigern Aue 1. Mit jedem weiteren Jahr zweite Liga wird es für einen Klub wie Kaiserslautern schwieriger, in die Bundesliga aufzusteigen.

Der Ex-Bremer hat einen Stammplatz sicher. Nach einer Auszeit arbeitete er als Sportdirektor in Salzburg und Leipzig - nun ist der versierte Taktiker zurück.

Rangnick unterstreicht Leipzigs Ambitionen. Schon in der vergangenen Saison hätten die Leipziger gerne den Durchmarsch geschafft, leisteten sich aber zu viele Schwächen.

Nun rechnen alle Experten mit dem Aufstieg - und genau das könnte, wie die Anfeindungen in gegnerischen Stadien, für das junge Team zum Problem werden.

Seit hat Torsten Lieberknecht in Braunschweig das Sagen. Nach dem Bundesliga-Aufstieg und dem prompten Abstieg hatte die Eintracht im vergangenen Jahr erneut die Chance aufzusteigen.

Doch eine schwache Rückrunde verhinderte die Überraschung. Nun soll Lieberknecht die Eintracht neu erfinden. Die euphorischen Braunschweig-Fans werden sich an ein Zwischenjahr gewöhnen müssen.

Zu talentiert für den Abstiegskampf, zu unerfahren für die ersten drei Plätze. Der Berliner Traditionsklub hat sich mit einigen vielversprechenden Zweitligaspielern verstärkt.

Stürmer Sebastian Polter wechselte nach England. Norbert Düwel stand in der vergangenen Saison bereits stark in der Kritik, zur Winterpause sprach man gar von einem Abschied.

Dabei war er geholt worden, um endlich den langersehnten Aufstieg zu schaffen. Mehr als Platz sieben ist aber nicht dabei herausgekommen, von dem ehemaligen Co-Trainer Mirko Slomkas bei Hannover 96 wird mehr erwartet.

Dass die Union-Mannschaft zusammenrücken kann, hat sie bei der schweren Erkrankung von Mittelfeldspieler Benjamin Köhler gezeigt.

Jetzt wurde der Kader in der Spitze nochmal verstärkt. Er war mit 15 Toren und zehn Vorlagen Garant für die starke Vorsaison.

Ersatz kam aus Leipzig. Bei den Heidenheimern ist der Trainer der Star. Frank Schmidt Foto geht nun schon in seine achte Saison, ist unumstritten und umworben, hält dem Klub aber die Treue.

Kann er seine Mannschaft ähnlich motivieren wie im vergangenen Jahr, dürfte man zumindest keine Abstiegssorgen bekommen. Das zweite Jahr nach dem Aufstieg ist schwieriger, es ist eher mit einer unteren Platzierung zu rechnen.

Nachdem es Sportdirektor Martin Bader in der vergangenen Saison fast nur mit aussichtsreichen Talenten versucht hat, ist auffällig, dass in dieser Spielzeit erfahrenere Akteure kamen.

Der Schweizer stabilisierte das Team, ohne aber zu überzeugen. Jetzt kann er sein Spielsystem komplett umsetzen, mit eigener Vorbereitung und eigenen Transfers.

Nürnberg zählt zu den Favoriten um den Aufstieg. Das vergangene Jahr war aber kein Übergangsjahr, sondern eher eines zum Vergessen. Andere Teams sind dem Club etwas voraus.

Die Düsseldorfer haben sich neben Leipzig am namhaftesten verstärkt: Frank Kramer überzeugte ein halbes Jahr lang als Bundesligatrainer bei Greuther Fürth, hätte dann fast den Wiederaufstieg geschafft.

Doch danach ging es bergab. In Düsseldorf soll er den Klub nun wieder nach oben führen - eine schwierige Aufgabe. Die Fortuna hat sich mit exzellenten Profis verstärkt, aber die haben noch nie zusammengespielt.

Kramer hofft, Zugang Sararer, mit dem er schon in Fürth erfolgreich zusammenarbeitete, zurück zu alter Form zu verhelfen.

Schafft er das auch mit anderen ehemaligen Bundesligastars, könnte es für die Düsseldorfer hoch gehen. Bislang ist wenig passiert beim VfL.

Tim Hoogland hat sich bereits als Alternative für Danny Latza erwiesen. Gertjan Verbeek Foto ist ein Trainer mit einer klaren Philosophie.

Der ehemalige Nürnberg-Coach hat den Klub von allen Abstiegssorgen befreit und ins Mittelfeld geführt. Genauso wie im vergangenen Jahr könnte ein einstelliger Tabellenplatz am Ende herausspringen.

Alois Schwartz setzt auf eine kompakte Defensive. Nach vorne soll schnell umgeschaltet werden. In der vergangenen Saison reichte das manchmal sehr primitiv wirkende Taktikkonzept immerhin für den Klassenerhalt.

Es wird schwer mit dem erneuten Ligaverbleib. Manuel Riemann, im vergangenen Jahr einer der Stützen für eine gute Defensive, ist weg.

Ebenfalls aus Mainz gekommen: Danni Schahin, der vorne für die Tore sorgen soll. Der im vergangenen Jahr als Retter zurückgekehrte Coach, wolle noch Einzelgespräche führen, um die zwölf Neuen besser zu integrieren.

Dementsprechend unvorhersehbar dürfte die Spielzeit verlaufen, von der Tendenz her muss der Klub aber erneut gegen den Abstieg kämpfen.

Auch bei der SpVgg gab es einen Umbruch. Talent Tom Trybull, von St. Er soll den Klub nach einer hektischen Saison mit Abstiegskampf wieder ins gesicherte Mittelfeld führen: Die Erfahrung dürfte der Mannschaft gut tun.

Allerdings wird dieser nach einem Kreuzbandriss am Juli zunächst für längere Zeit fehlen. Ewald Lienen Foto passt zu dem Klub wie selten ein Coach zuvor.

Der mittlerweile Jährige engagierte sich in den Achtzigerjahren in der Friedensbewegung und hält sich auch in sozialkritischen Fragen nicht zurück.

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